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Aufbau: Suchenpfiff

Der Suchenpfiff dient dazu, dem Hund beizubringen, dass er an der Stelle, an der er sich gerade befindet, in ca. einem Meter Radius suchen soll. Für den allerersten Kontakt mit dem Suchenpfiff ist es sinnvoll, eine Handvoll Leckerlies zu benutzen. Diese wirft man für den Hund sichtbar auf den Boden und schickt ihn dann mit einem Freigabekommando oder einer Handbewegung dort hin. Während der Hund frisst gibt man die ganze Zeit den Suchenpfiff. Hört der Hund auf zu fressen, beendet man auch den Pfiff.


Diese Übung wiederholt man im Alltag so oft es geht und mit steigendem Schwierigkeitsgrad. Da es um Leckerlies (oder auch das tägliche Futter) geht, sind die Hunde von dieser Übung meistens so begeistert, dass man keine Sorge haben muss, es zu oft zu machen. Es gilt immer nur zu beachten, dass das Futter wirklich nur in einem Radius von einem Meter verteilt liegt und das man die Schwierigkeit, dem Hund angepasst, steigert. Höheres Gras sorgt dafür, dass er intensiver suchen muss und das Vertrauen bekommt, dass der Suchenpfiff auch einen garantierten Fund bedeutet.


Parallel dazu kann man den Suchenpfiff mit (Pocket-)Dummies üben, indem man den Hund dabei zusehen lässt, wie man sie Geräusche machend in hohem Gras versteckt. Am Anfang nimmt man dafür ca. 3-5 Stück. Dann setzt man ihn in die Mitte des Suchengebietes, stellt sich mit Blickrichtung zum Hund hin und gibt den Suchenpfiff. Wenn der Hund einen nun fragend ansieht, gibt man den Suchenpfiff einfach solange weiter, bis er anfängt zu suchen. Hat er ein Dummy gebracht, setzt man ihn wieder in die Mitte und lässt ihn erneut suchen, bis er entweder alle gebracht hat oder man entscheidet, bei nachlassender Motivation aufzuhören und die restlichen Dummies selbst zu finden, während der Hund dabei zu schaut.

Wenn der Hund zuverlässig an der Stelle anfängt zu suchen, wo man die Dummies ausgelegt hat, versteckt man sie anschließend als Blinds, also ohne dass der Hund dabei zusieht.


Kann man den Hund in unterschiedlichen Gebieten absetzen und fängt er immer an der Stelle zu suchen, an der er sitzt, auch wenn er kein Auslegen beobachtet hat, kann man davon ausgehen, dass er diese Basisübung verstanden hat.

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