Die Farbvererbung beim Labrador

Den Labrador gibt es in den drei Farben schwarz, gelb und braun.

Ein schwarzer Labrador ist immer einfarbig schwarz.


Bei der Farbe gelb gibt es verschiedene Ausprägungen von sehr hellem creme bis hin zu fuchsrot (foxred).


Auch bei den braunen Labradoren gibt es unterschiedliche Intensitäten der Farbe. Ideal ist allerdings ein dunkles schokoladenbraun, daher auch die englische Bezeichnung chocolate.



Farben wie Silber, Charcoal oder Champagner sind weder im FCI-Standard, noch im AKC-Standard enthalten und somit von den weltweiten offiziellen Rasseverbänden nicht anerkannt. Die Züchter solcher Hunde sind somit kein Mitglied dieser Verbände und deren Hunde sind keine anerkannten Rassehunde und haben keine offiziellen Papiere.

Bei der Verpaarung entstehen unterschiedliche Ausprägungen der Fellfarbe (Phänotyp) und des genetischen Erbguts (Genotyp). Insgesamt gibt es 45 Kombinationsmöglichkeiten, ausgehend von der Fellfarbe der beiden Elterntiere:








Wenn der Genotyp des eigenen Hundes bekannt ist, entstehen für die Deckpartnerauswahl jeweils 9 Kombinationsmöglichkeiten:










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